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Das ist in diversen Threads schon besser behandelt worden, als ich es sagen kann, z.B. in "Warum leveln, geht auch ohne" o.ä.. Dort noch mal nachlesen.
Grundsätzlich sollte man imho darauf achten, leicht zu levelnde Fähigkeiten, die für den Kampf weniger wichtig sind (also z.B. Athletik, Alchemie, Akrobatik, Wortgewandtheit, Handelsgeschick) nicht in die Hauptfertigkeiten zu nehmen.
Auch die sehr leicht levelbaren Magiefähigkeiten wie Veränderung, Beschwörung, Illusion, Wiederherstellung, Mystik (eingeschränkt) müssen nicht unbedingt Hauptfertigkeiten sein, da man sie so oder so schnell hochbekommt (wenn man auf stupides Hochleveln steht; man kann z.B. einen Tee trinken, die entsprechende Taste beschweren und der Char spricht die Zauber automatisch am Fließband ).
"Schwer" (ist relativ ) zu leveln sind imho Schießen, Zerstörung, die Rüstungen, Schwertkampf, Blocken, da man dafür einen Gegner braucht. Ich habe z.B. Veränderung auf 68, Zerstörung aber erst auf 38; bei Veränderung kann man z.B. bei jedem Laufen immer "Schützen" zaubern, da geht der Aufstieg eben schneller.
Für mich schwer zu steigern auch Schleichen (man kann allerdings immer gegen ne Wand laufen ), Waffenschmied und Sicherheit, da habe ich aber auch schon andere Meinungen gehört. Ein gewisses Gleichgewicht leicht und schwerer zulevelnder Fertigkeiten ist sicher am besten, sonst dauert der Levelaufstieg ewig.
Geschickt ist es, mindestens eine, besser zwei Fähigkeiten pro Attribut in den Nebenfertigkeiten zu haben. Hat man 10 Hauptfertigkiten verbessert, steigt man im Level. Einen Modifikator von +5 kriegt man nur, wenn man 10 Fertigkeiten für das zu steigernde Attribut gesteigert hat, für +4 braucht man z.B. 9 oder 8 Steigerungen. Hat man Fertigkeiten für ein Attribut als Haupt- und Nebenfertigekiten, kann man kurz vor Levelaufstieg noch gut Modifikatoren gut machen.
Ein Beispiel: ich habe (nur zu Anfang) darauf geachtet, immer "3 mal +5-Aufstiege" zu haben. Für Intelligenz beispielsweise habe ich Beschwörung als Hauptfertigkeit, Alchemie und Mystik als Nebenfertigkeit. Nach jedem Levelaufstieg habe ich gleich mal schnell Alchemie um 5 oder 6 Stufen gesteigert, als Grundlage sozusagen (ich sag nur: Skingrad Weingut und Tomatenfarm). Beschwörung steigt beim normalen Spielen an. Kurz vor Levelaufstieg überlege ich, ob ich schon 10 mal die Fertigkeiten für Intelligenz erhöht habe. Wenn nicht, kann man leicht Mystik (oder Alchemie) nachtrainieren, ohne Gefahr zu laufen, daß der Levelaufstieg kommt.
Genauso bei Willenskraft. Hier habe ich (dämlicherweise) Wiederherstellung als Hauptfertigkeit (Zerstörung wäre sinnvoller gewesen), Veränderung und Zerstörung als Nebenfertigkeit. Auch dadurch kann man gut variieren.
Muß man das alles so machen? Mittlerweile denke ich, nicht unbedingt. Auch bei +2 oder +3-Aufstiegen glaube ich nicht wirklich, daß ein verskillter Char rauskommt. Wichtig bei OB sind die besonderen Fähigkeiten, die man durch die Fertigkeitsränge bekommt sowie das geschickte Einsetzen alle Fertigkeiten, das Ausnutzen der Gegnerschwächen (z.B. Schock gegen Daedra als Simpelbeispiel) und die Nutzung von Tränken etc. sowie eine einigermaßen gute Ausrüstung.
Die ersten Level sollte man vielleicht auf den "guten Levelaufstieg" achten, aber mittlerweile spiele ich mehr wie bei MW, nach Lust und Bedarf.
Dieser Beitrag wurde von geala am 18.04.2006, 10:09 Uhr editiert.
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