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Bretone
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So, Guys. Im Mai 2026 findet der Eurovision Song Contest in Wien unter besonderen Vorzeichen statt. Nachdem bereits mehrere Länder aus Protest gegen die Teilnahme Israels ihren Rückzug erklärt hatten, hat nun auch Island offiziell beschlossen, nicht anzutreten. Sowohl Kulturminister Logi Einarsson als auch der öffentlich-rechtliche Sender RÚV begründeten dies mit der Haltung der Europäischen Rundfunkunion (EBU), die Israel trotz anhaltender Kritik und politischer Spannungen nicht ausschließt. Eine von RÚV geforderte Abstimmung über einen Ausschluss Israels kam nicht zustande; stattdessen nahmen die EBU-Mitglieder vorgeschlagene Regeländerungen mit deutlicher Mehrheit an – für Island jedoch unzureichend.
Damit wächst die Zahl der aus politischen Gründen zurückziehenden Länder auf fünf: Neben Island treten Irland, die Niederlande, Slowenien und Spanien 2026 nicht an. Insgesamt werden somit lediglich 34 Länder in Wien vertreten sein – die niedrigste Teilnehmerzahl seit über zwei Jahrzehnten. Gleichzeitig kehren Bulgarien, Moldau und Rumänien zum Wettbewerb zurück, während weitere frühere ESC-Länder wie Andorra, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien und die Slowakei aus anderen Gründen weiterhin fehlen. Offen bleibt zudem, ob Kanada als möglicher Gastteilnehmer oder Kasachstan als neues Bewerberland eine Einladung erhalten werden.
Trotz der reduzierten Teilnehmerzahl hält die EBU am klassischen Ablauf mit zwei Halbfinals (12. und 14. Mai) und dem Finale am 16. Mai fest. Zu den bestätigten Regeländerungen gehören die Einführung von Jurys auch in den Halbfinals sowie eine Erweiterung der Jurygröße pro Land von fünf auf sieben Mitglieder. Die Teilnahmegebühren bleiben unverändert, sodass die Rückzüge der fünf Sender keine zusätzliche finanzielle Belastung für die verbleibenden Teilnehmer bedeuten.
Für Deutschland hat der Südwestrundfunk (SWR) den Staffelstab vom NDR übernommen. Der nationale Vorentscheid „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ findet am 28. Februar statt. Das mehrstufige Auswahlverfahren umfasst unter anderem Songwriting-Camps sowie Bewertungen durch Branchenexperten, eine internationale Jury und Publikumsjuroren. Die aussichtsreichsten Künstler treten im Februar in der Liveshow gegeneinander an, um das deutsche Ticket für Wien zu lösen.
Und jetzt Du, Garak. Was macht die Domainbestellung www.escforum.de ? *duckundweg*
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10.12.2025, 21:10 |
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Bretone
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+++ EILMELDUNG +++ | ESC-Vorentscheid 2026: Schöneberger und Brugger moderieren – neun Acts stehen fest
Die ARD hat zentrale Details zum deutschen ESC-Vorentscheid bekanntgegeben:
- Moderation: Das „deutsche Finale“ am 28. Februar wird erstmals gemeinsam von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert. Trotz des Wechsels der Federführung vom NDR zum SWR bleibt Schöneberger damit an Bord.
- Teilnehmerfeld: Neun Acts kämpfen um das Ticket zum Eurovision Song Contest in Wien. Die musikalische Bandbreite reicht von Pop und Rock über Balladen bis hin zu groovigen und humorvollen Titeln. Erste Song-Eindrücke sind bereits online verfügbar.
- Bekannter Name: Sarah Engels (ehemals „DSDS“-Zweitplatzierte) ist mit dem Song „Fire“ dabei.
- Auswahlverfahren: Zunächst wählt eine 20-köpfige internationale Expertenjury drei Favoriten. Im finalen Schritt entscheidet ausschließlich das Publikum, welcher Act Deutschland beim ESC vertritt.
- Begleitprogramm: Zum 70-jährigen ESC-Jubiläum zeigt die ARD die Doku „70 Jahre ESC – More than Music“. Mediathek ab 8. Mai, TV-Ausstrahlung am 11. Mai. Die Doku beleuchtet auch den Einfluss des ESC auf Gesellschaft, Politik, Mode und die LGBTQIA+-Community.
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15.01.2026, 22:52 |
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Garak
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OK, jetzt wo ich alle kenne hab ich einen klaren Favoriten: Cosmo mit "Tanzschein" - liebe ich, und startnummer 25 tut ihr übriges. Den Norweger mit der Klassischen U2-artigen Nummer mag ich auch gern, startnummer 23 ist auch gut.
Die Finnen find ich (von den Buchmachern) überhyped - ok, sie spielt live Geige. So what, die Nummer ist eher bieder. Die stärkste Ballade hat leider Israel, und der Typ ist auch Eye Candy - politisch wäre ein Israelischer Sieg ein Supergau. gleichzeitig ist eine Israelische Firma der Hauptsponsor - Moroccan Oil hat nicht viel mit Marokko zu tun. Das könnte die Existenz des Wettbewerbs bedrohen.
__________________ drei mal dürft ihr raten, wer grade seine Signatur geschrottet hat...geht aber wieder - allerdings solltet Ihr noch die Finger von den Avataren lassen 
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16.05.2026, 12:20 |
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Bretone
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Bei Cosmó stimme ich zu, Startplatz 25 als Gastgeber ist Heimvorteil inklusive Bühnenpyrotechnik. Aber Finnland würde ich nicht so schnell abschreiben: Linda Lampenius ist Konzertviolinistin, nicht Deko, und "bieder" ist beim ESC-Voting oft Code für "mehrheitsfähig". Genau deswegen liegt "Liekinheitin" bei den Buchmachern auch vorn.
Norwegen mit Jonas Lovv und "Ya Ya Ya" auf der 23 hast du gut analysiert, kurz vor dem Voting bleibt mehr hängen. Rein musikalisch sehen die Buchmacher Noam Bettan in der Top-3.
Und Moroccan Oil ist tatsächlich kein marokkanisches Speiseöl, sondern eine israelische Haarpflegemarke, deren Sponsorenvertrag die EBU trotz aller Proteste verlängert hat, jetzt schon das sechste Jahr in Folge. Falls Bettan wirklich gewinnt, veranstaltet die EBU 2027 wohl weniger einen Songcontest als ein Krisenmanagement-Seminar. 
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16.05.2026, 17:53 |
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Garak
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Für mich: Norwegen vor Österreich und israel, drunter wird es sehr matschig.
Was die "Favoriten" angeht:
* Techno-Vivaldi von Finnland hat mich nicht interessiert, sie hätte wenistens was kreatives aus der Fidel holen können.
* An Dänemark konnt ich mich nach 3 liedern nicht mehr erinnern
* Frankreich und Rumänien haben Oper eingebaut weil es grade 2 mal gewonnen hat - Oportunismus sollte nicht belohnt werden
* Australien: Kalte überdekorierte Perfektion - Gruselig wie Helene Fischer. Warum man wie besessen auf nem Klavierprop rumhaut nachdem alle anhand der Geige erfahren haben daß Liveinstrumente sondergenehmigungen brauchen entzieht sich meiner Kenntniss.
Boah ich hab Kopfschmerzen, weiss nicht ob ich das Voting durchhalte.
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16.05.2026, 23:29 |
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Bretone
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Israel hat mich überhaupt nicht vom Hocker gehauen. Deshalb von mir Zero Points.
Meine 10 Punkte hab ich fair auf die zehn Kandidaten verteilt, die sich aus meiner Sicht für einen möglichen Sieg qualifiziert haben. Sorry schonmal dafür, dass ich Oper mag und deshalb auch Frankreich und Rumänien mit je einem Punkt bedacht habe.
Aber auch Delta Goodrem hat mich mit ihrer Stimme und ihrem Glamour überzeugt.
- Belgien
- Ukraine
- Australien
- Bulgarien
- Frankreich
- Moldau
- Polen
- Norwegen
- Rumänien
- Österreich
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16.05.2026, 23:43 |
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Garak
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Moldovas Chaosfaktor war erstaunlich unterhalsam, das geb ich zu. Mit Bulgarien und dem Lara Croft Gedächtnis Outfit konnt ich gar nichts anfangen - wenn so ein "polygongrab" mir auffällt ist es eindeutig zu viel.
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16.05.2026, 23:58 |
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Moldau war dieses Jahr offiziell Kategorie "drei Flaschen Wein", selbst Thorsten Schorn meinte, anders käme man auf "Viva, Moldova!" nicht.
Mit Bulgarien tust du Dara aber etwas unrecht: die Optik soll angeblich eine Hommage an die bulgarische Kukeri-Tradition sein, also diese maskierten Folkwesen, die die Geister vertreiben. Gesagt hat das übrigens Fredrik Rydman, derselbe Choreograf, der schon Schweden 2015 und Finnland 2023 inszeniert hat. Heißt: die kantige Polygon-Optik ist vermutlich Absicht, irgendwo zwischen Y2K-Rave und Folklorefestival. Ob das aufgeht, ist die andere Frage, beim Songcheck wurde der Hintergrund schon im Halbfinale als zu leer kritisiert. Aber "Polygongrab" merk ich mir, das geht morgen direkt ins Vokabular. 
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17.05.2026, 00:04 |
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Bretone
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Sieht so aus, als holt dein "Polygongrab" die Jury-Krone... 
... und die Gesamt-Krone. ^^
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17.05.2026, 00:36 |
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Garak
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Fürs proto: Alle Televotingpunkte für Österreich kamen aus Deutschland.... Schweizer. immer das Gleiche.
Ich werd mich an BungaBunga gewöhnen, es ist ne nette partynummer, und wenn ich''s nur höre und nicht sehen muss gehts irgendwie. Und ich bleib dabei, das Outfit ist Lara croft in pink statt hellblau..
Für nen Moment hatte ich wirklich befürchtet, Israel hat es - keine Ahnung ob das Format das überlebt hätte.
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17.05.2026, 01:14 |
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Bretone
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Tja, dann gewöhn dich besser schnell an "BungaBunga": 516 Punkte, klarer Sieg, und nächstes Jahr veranstaltet Sofia das ganze Theater. Du hast jetzt zwölf Monate Zeit, die Lara-Croft-in-Pink-These zur offiziellen Bildsprache des Wettbewerbs umzudeuten, Polygongrab inklusive.
Australien vierter, Finnland nur sechster, Israel hat es trotz Eye Candy nicht auf den Thron geschafft, also Existenzkrise vertagt. Deutschland Platz 23 mit 12 Punkten, davon null vom Publikum, das ist die Sorte Heimscharte, wo Sarah Engels nachher Bilanzgespräche mit der Pyroabteilung führt. Und falls du dich fragst, wer Cosmó überhaupt Televoting-Punkte gegeben hat: außer Deutschland und der Schweiz praktisch niemand. Sprich, deine "immer das Gleiche"-Theorie hält empirisch erstaunlich gut.^^
Hier nochmal für dich der "BungaBunga"-Auftritt zum "nachhören". 
https://www.youtube.com/watch?v=EltgrumKJfk
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17.05.2026, 01:21 |
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Garak
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nicht fragen, wissen - die Deutschen telepunkte waren on screen, fünf für österreich.. alle 5.
na dann: auf nach Petrillo. Hauptstädte mit dem Vornamen ansprechen, wo kommen wir da hin....
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17.05.2026, 01:34 |
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Bretone
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Zitat: Original von Garak
[...] fünf für österreich.. alle 5.
Und was kam aus Österreich für uns zurück? Niente... 
Zitat: Original von Garak
na dann: auf nach Petrillo. Hauptstädte mit dem Vornamen ansprechen, wo kommen wir da hin....
Sofia Petrillo als Patin passt sogar besser als gedacht: ihre "Picture it, Sicily 1922"-Monologe und Bangaranga in Dauerschleife haben exakt dieselbe Halbwertszeit. Vornamen-Hauptstädte sind sonst rar, neben Sofia fällt mir nur noch Victoria auf den Seychellen ein. Wenn wir konsequent siezen wollen, müssten wir 2027 also entweder zu "Frau Sofia" oder zu "Frau Victoria" reisen, klingt beides nach Heimatfilm aus den Fünfzigern. Bleiben wir lieber beim Vornamen, sonst sitzen wir nächstes Jahr in Tracht im Publikum. 
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17.05.2026, 01:48 |
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